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Montag, 4. November 2013

Broome to Darwin Roadtrip - Tag 11 - Litchfield Nationalpark Part 2


Geschehnisse vom 27.09.2013:

Nachdem unsere Sachen, durch unsere herausragenden Tetris Fähigkeiten, im Auto verstaut waren, machten wir uns auf den Weg, die letzten Spots im Litchfield zu erkunden. Erst einen kleinen Sumpf mit Massen an Vögeln, dann die Hauptattraktion. Einen großen Wasserfall, mit sehr großem „See“ davor. Glich, als wir dort ankamen, aber eher einem Freibad. Es gab sogar Betonierte Treppen ins Wasser. Mit Edelstahlgeländer - So richtig ursprünglich halt :D
Aber immerhin, beim bisschen Rumtauchen hat Matthieu einen Ohrring (selbstverständlich war das ein echter Diamant :D) und ich zwei Dollar gefunden. 
Dann ging es noch zu einem etwas kleinerem Wasserfall, zu dem man etwas hinlaufen musste. Der Weg führte direkt am Ufer des Flusses entlang und teilweise musste man schon ein bisschen Klettern. 
Die letzte „Attraktion“ hätten wir uns dann auch schenken können. Es handelte sich um eine alte „Mine“. Das ganze sah wie jede x-beliebige zusammengefallene Wellblechhütte aus, um die herum ein paar Eisenrohre herausguckten. Sehr viel interessanter war da das komplett zerdrückte Wrack eines Autos, das etwas abseits lag. Sah ein bisschen so aus, als wenn es vom Himmel gefallen wäre. 
Wir kehrten dann auf unsere alten Campingplatz zurück. Cindy traf dann noch ein paar alte Kumpels aus Perth, von denen sie eigentlich dachte, dass sie schon längst in Darwin seien.

Cindy kochte dann eine wirklich gute Spaghetti Bolongnese. Anstatt von Gehacktem benutzte sie jedoch dehydriertes Soja. Die Konsistenz war logischerweise anders. Hätte ich es jedoch nicht gewusst, ich hätte es fast für Fleisch gehalten ;) 












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Broome to Darwin Roadtrip - Tag 10 - Litchfield Nationalpark Part 1


Geschehnisse vom 26.09.2013:


Am Morgen fuhren wir dann noch mal kurz nach Katherine rein. Cindy wollte noch zu einer Jobagentur. Und weil wir schon mal da waren, sprangen wir noch mal in die Hot Springs. Da beim ersten mal irgendwer in der Jobagentur nicht da war, sind wir dann noch mal hin. Matthieu verschwand auch einfach aus dem Auto ohne was zu sagen. Kam dann aber nach ein paar Minuten wieder und hatte neue Dochte für unsere Öllampe in der Hand. 
Als Cindy dann auch wieder an Bord war, ging es ab zum Litchfield Nationalpark. 
Dort kamen als erstes ein paar Termitenhügel. Warum die so besonders waren, erschließt sich mir bis heute nicht, aber ich hab ja auch schon einige von den Dingern gesehen. Okay, einer war so um die 3 Meter hoch. Der war besonders ;)
Dann kamen wir zu der ersten Badestelle. Ein Fluss verband mehrere Becken, die unterschiedlich tief waren. Und dieses Mal war das Ganze dann auch eine wirkliche Erfrischung. Ein Becken war um die 4 Meter tief. Da konnte man ein bisschen Springen und Tauchen. Nur eine Sache war zu bemängeln: Es war relativ viel los :D
Danach sind wir dann zu der nächsten Badestelle (eigentlich kann man im Litchfield quasi überall baden). Vor uns prasselte das Wasser von zwei Wasserfällen in das große Becken davor. Und außer uns keiner da. Perfekt. 
Gleich in der Nähe gab es einen Campingplatz, auf den wir dann auch gingen. Und zu einem immer wieder leckeren Pesto klang der Tag dann so langsam aus...









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