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Montag, 8. April 2013

Roadtrip Tassie - Letzter Tag


Nach unserer Nacht am Strand ging es dann am nächsten Morgen wieder zurück nach Hobart. Schnell bei Wooli‘s was eingekauft und dann ab in die Bibliothek. 
Warum Bibliothek? Naja, da gibt es in eigentlich jeder Stadt kostenloses Wifi ;)
Von 9:30 Uhr bis 2 Uhr sind wir dann da. Checken mal wieder was im Netz und auf der Welt so los ist. Leider hat die Bibliothek dann auch um 2 Uhr zugemacht. So mussten wir uns also eine andere Beschäftigung suchen. 
Und da wir ja noch unser Auto hatten, was uns die Dame in der Autovermietung einen Tag länger gegeben hat als eigentlich bezahlt, beschlossen wir zum „Mona“ zu fahren. Das „Museum of Old and New Art“ sollte laut Lonely Planet ja der Bringer sein. Und dazu noch kostenlos. Also haben wir die knapp 35 km auf uns genommen und sind dort hin gefahren. 
Nach einer Stärkung auf dem Parkplatz (auf Parkplätzen isst es sich so gut ;)) des Mona‘s wollten wir dann rein. Wollten...
Aber leider hatte der Lonely Planet unrecht. Der Spaß war nicht kostenlos :( - bzw. nur für Leute die aus Hobart kommen.
Als ich dann noch mit der Frau beim Einlass gesprochen hatte, meinte sie dazu noch, dass es sich jetzt schon fast nicht mehr lohnen würde. Man brauch wohl schon recht lange um alles zu entdecken. 
Aber auf dem Vorplatz des Museums war eine Art Markt. Etwas anders, aber sehr belustigend manchmal. Also blieben wir dort noch eine Weile. Dem Treiben zuschauen, die Sonne genießen und entspannen. Nach so viel Rumgefahre. 
Aber da waren ja immer noch die verbleibenden 7 Stunden des Tages, welche wir irgendwie totschlagen mussten. 
Und was gibt es in Hobart tolles? Ja? Ja? - Richtig. Den Mount Wellington. 
Also ab zum dritten Mal ruff auf‘n Berg. 
Aussicht vom Klo auf dem Mt. Wellington ;)
Oben genießen wir dann mal wieder die geniale Aussicht. Machen ein paar lustige Bilder, die ich dem Internet leider nicht so ohne Weiteres überlassen kann - Sorry. 
Um 8 Uhr fahren wir dann etwas weiter runter vom Berg. Auf einen Zwischenparkplatz.
Dort treffen wir dann auf Mr. Moustache, wie ich ihn getauft habe. Ein Kletterer, aus Melbourne, der seinen Job erstmal an den Nagel gehängt hat, um durch Australien zu traveln. So Unterhalten wir uns noch ein bisschen mit ihm. Gerade für mich, der ja auch etwas in der Materie drin ist, sehr cool. Aber da es auch relativ schnell kalt wird, sitzen wir nicht mehr all zu lange zusammen. Dann wird noch „Hangover“ angeschmissen und danach schlafen wir dann in unserem schön großen Van. Dank dem wiedergewonnenen Handtuch und 2 Jacken waren die Temperaturen auch gut auszuhalten. Aber leider kann man selbst in einem Van die Beine, mit drei Leuten im Auto, nicht richtig ausstrecken ;).
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Samstag, 6. April 2013

Roadtrip Tassie - Auf dem Rückweg


Nach üblich minimalistischem Frühstück geht es zuerst auf einen Lookout, von dem aus man das ganze Städtchen sehen kann. Dann fahren wir weiter Richtung Hobart. Leider müssen wir die meisten Sachen auf der Strecke auslassen. Danke an dieser Stelle an den Regen. Wirklich die ganze Zeit hast du es geschafft durchzuhalten. Mal stärker mal schwächer, aber immer präsent. 
Wieder in Hobart heißt dann der erste Stopp: Mc Donald‘s. Da ich zwei Tage zuvor mein Handtuch im Hostel vergessen habe, laufe ich dort hin. Zu Mc Donald‘s wollte ich sowieso nicht ;). Dank meines Anrufs liegt es dann auch schon an der Rezeption für mich bereit. 
Nachdem Maccas dann wieder etwas reicher ist, fahren wir weiter nach Süden. 
Erster Stopp: Huonville. Auch dort geht es dann natürlich in die Information. Man weist uns aber auf ein Prospekt hin, den wir von Valerie schon bekommen haben. 
Aber im Ort gibt es auch ein Working Hostel. Also schauen wir dort auch noch mal schnell vorbei. Aber die Leiterin sagt uns dann, dass die Kirschen-und Aprikosensaison schon vorbei ist. Dieses Jahr sei alles etwas verschoben von der Zeit her. 
Und dann war sie wieder da. Die schlechte Stimmung. 
Drei Viertel von Tasmanien abgeklappert, aber keinen Job in Aussicht. So hat dann mal wieder keiner Bock irgendwas zu machen. Also schlage ich vor nach „Tasman Peninsula“ zu fahren. Eine etwas vorgelagerte Halbinsel im Osten. In der Nähe von Hobart. 
Über Sorell, wo wir auch schon mal waren, fahren wir also durch Buschbrandgebiet. Ziemlich böse viel abgebrannt. Teilweise stehen nur noch die Schornsteine. Als wir dann nach ca. 60 km die ersten Ausläufer von Peninsula erreichen, wechselt das Bild der Zerstörung, dem der schönen Landschaft. 
Wir gucken uns den Pirates Bay, Port Arthur, die Steilküsten und das so genannte Blow Hole an. Bis auf Port Arthur, wo uns der Eintritt abschreckte (und das Bild was sich uns bot auch), war alles sehr schön. Aber Port Arthur sah von der Aussichtsplattform von oben schon nicht gut aus, also haben wir uns das Geld gespart. Auch wenn wir das wahrscheinlich auch so getan hätten ;). 
Direkt in den Sonnenuntergang geht es dann zurück von unserem kleinen schönen Abstecher nach Peninsula. Auf dem Rückweg wird dann noch Halt bei Coles gemacht. Dort gibt es dann auch mal wieder Steckdosen, also laden wir erst einmal. 
Die Schlafplatzsuche dauert dann wie immer eine Ewigkeit. Aber dafür suchen wir uns dieses Mal auch ein besonders schönes Plätzchen aus. direkt am Seven Miles Beach. Damit waren dann wirklich alle zufrieden und wir können uns beruhigt unsere leckeren Dip‘s schmecken lassen. 

Viele Bilder (sorry nicht sortiert, ich hab gard Hunger - schnell was kochen):


























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Donnerstag, 4. April 2013

Roadtrip Tassie - Tag 2


Nachdem die Zähne geputzt sind, fahren wir weiter. Zum Glück mussten wir nicht immer das Auto aufräumen, da das ja jetzt ein Van war. Als wir gerade vom Zähneputzen kommen, kommt ein großer Tourbus an. Mit bekannten Gesichtern. Nick und seine Mitreisende erzählen uns, dass der Tour schon ganz gut ist, aber leider kaum andere Backpacker dabei sind. 
Nach diesem kleinen Wiedersehen geht es Richtung Großanbauer. Aber auch dort leider keine Jobs für uns. In Devonport machen wir einen kurzen Halt. Bei Mc Donald‘s. Die Sucht von Marcel und Tim war einfach zu groß ;). Dort sehen wir dann auch mal eine „Spirit of Tasmania“, eine der Fähren nach Tasmanien. 
In Ulverstone, weiter westlich, kriegen wir einen Tipp von einem Mann in einer Information. An der Farm war dann aber leider niemand anzutreffen. Außer ein leicht aggressiver Hund...
Nachdem wir dann noch bei einer Cherryfarm waren, dort aber auch zu spät kamen ( am nächsten Tag sollte der letzte Pickingtag sein), fahren wir nach Burnie.
Dort kaufen wir was zu Essen. Werden beinahe beschissen. Aber wir haben natürlich den Kassenzettel kontrolliert. Und nach einer kleinen Reklamation meinerseits, hatten wir unser fehlendes Geld wieder. 
Die Information in Burnie hat leider schon zu. Es war ja auch mittlerweile schon wieder nach 18 Uhr. Und auch bei der Pinguin-Aussichtsplattform sollten wir dieses Mal nicht so viel Glück haben wie damals in Melbourne. Bis auf einen Hasen sehen wir jedenfalls keine Tiere. 
Von Burnie aus geht es dann zurück in den Süden. Durch Die Nationalparks. Da fällt mir dann wieder auf, dass fast alle Straßenschilder in leicht abgelegenem Land immer Einschusslöcher haben. Und so war es auch hier wieder. Nur so mal am Rande bemerkt ;).
Als wir dann so durch den Nationalpark fahren, es immer noch regnet, droht irgendwann mal unser Benzin zur Neige zu gehen. In der Zwischenzeit ist es schon dunkel geworden. Zum Glück gab es eine Tankstelle in einem der Städtchen im Nationalpark. Wir halten also an. Lesen uns die Anleitung für den Nachtservice durch. Eigentlich ganz einfach. Wir versuchen es dann auch ein paar mal. Aber auch als uns zwei ältere Damen zur Hilfe eilen funktioniert es nicht. Sie bieten uns sogar an, dass sie ihre Kreditkarte holen und wir ihnen dann einfach Bargeld geben. Aber da es auch am Bargeld mangelt hat sich das dann auch erledigt. Als wir dann aber noch ein wenig mit den beiden plauschen, sagen wir ihnen unter anderem auch, wo wir hinwollen. Die beiden sagen uns dann, dass man es mit dem Benzin was wir noch haben, locker in den nächsten Ort schafft, wo es dann auch eine andere Tankstelle gäben würde. 
Also riskieren wir das ganze. Nachdem wir durch ein Minendorf kommen, was nebenbei ganz schön schick ist, kommen wir in Queenstown an. Und wer hätt‘s gedacht, es regnet zu diesem Zeitpunkt immer noch. 
Die Tankstelle, die wir auch finden, hat dann aber auch schon zu und einen Nachtservice gibt es auch nicht. Da es eh schon spät war, suchen wir nach einem Schlafplatz. Erst wollen wir uns beinahe gegenüber einer Polizeistation hinstellen, bemerken das jedoch noch rechtzeitig. Also suchen wir uns eine schön dunkle ruhige Nebenstraße. Dort angekommen, verspeisen wir unsere vorzüglichen Salate aus Burnie. 
Leider geht die Temperatur in der Nacht dann wieder ganz schön ordentlich runter. So muss ich mir alles suchen, was man als Decke benutzten kann - mit diesen ganzen Sachen ist es dann jedoch einigermaßen warm ;).


Der Hase ;)

Kleines Dorf im Nichts

Unser Auto






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Montag, 11. März 2013

Great Ocean Road - Tag 3


Entgegen aller Befürchtungen, war die Nacht nicht so abartig kalt wie die davor. Sie war vielmehr geradezu warm. Marcel hat irgendwann aber ins Zelt gewechselt. Wohl wegen dem Geschnarche von Tim. Was ich allerdings nicht mitbekommen habe.
Um halb neun hieß es dann raus aus‘m Auto. Nach dem Umräumen geht es direkt zurück in den Ferienort. Auf dem Weg dort hin, passieren wir ein abgenagtes Skelett, was den Tag davor garantiert noch nicht dort lag - Welcome to Australia. War dann vielleicht doch kein Koala der da so geknurrt hat ;).
Am Strandpark lassen wir uns dann nieder und verspeisen unseren Toast mit Nutella oder Marmelade. Nachdem unser Auto dann auch wieder gefüttert ist, fahren wir zu einem Rain Forest Walk. Das ganze war ganz ok, aber die etwaige Flora und Fauna sollte nicht die letzte seiner Art auf unserer Reise bleiben. 
Der nächste Punkt auf der Liste hörte sich dann schon besser an. Ältester Leuchtturm Australiens. Und gleichzeitig ist man dort dann auch am zweitsüdlichsten Punkt auf dem Festland.
Für den Leuchtturm musste man natürlich wieder bezahlen. Der Lookout, von welchem aus man diesen, ach so schönen, Leuchtturm sehen konnte, war dann auch nicht das gelbe vom Ei. Die Hauptattraktion war dann doch eher ein lustiges, stachliges, igelähnliches Tier, was über den Weg lief. 
Ernüchtert fuhren wir dann zurück. Allerdings befand sich eine weitere Attraktion auf dem Rückweg zur Great Ocean Road. Denn der Weg zum Leuchtturm war an einer Stelle von Eukalyptusbäumen gesäumt. Und welche Tiere leben in Eukalyptusbäumen? - Richtig. Koalas. Und so bekamen wir mal wieder ein paar flauschige Bärchen zu Gesicht.
Der nächste Punkt war dann der Johanna Beach. Von dem ich im vorherigen Blogeintrag schon einmal kurz berichtet hatte. Ich sag mal - Guckt euch einfach die Bilder an, mehr gibt es eigentlich nicht zu sagen. 
Dann schlängelte sich die Great Ocean Road ein wenig ins Landesinnere, weg von der Küste. Durch malerische Landschaften geht es so weiter in Richtung der 12 Apostel. Der Hauptattraktion der Great Ocean Road überhaupt. 
Auf dem Weg dort hin halten wir noch an einem komischen Baumausguck, welcher am Ende dann 25$ Eintritt kosten sollte. Außerdem haben wir uns auf einer elend langen Schotterstraße bis kurz vor den Wreck Beach durchgekämpft. Aber als wir dann die Leute in einem vorbeifahrenden Auto fragten, ob man denn etwas sehe, sagten diese uns das Flut ist. Damit war die Sache dann auch gelaufen und wir drehten um. 
Und dann waren wir da. Die 12 Apostel. Und das erste was auffällt - deutlich mehr Touristen und Backpacker. Man kann eigentlich wenig zu diesen massiven, großen, monströsen Felsen sagen. Außer das sie echt sehenswert sind. Leider bezweifle ich, dass das die schiere Größe auf den Bildern rüberkommt. 
Was an dieser Stelle aber auch gesagt sei. Be aware of the flies!  Denn die Fliegen dort sind wirklich, aber wirklich die schlimmsten, denen ich je begegnet bin. So dermaßen aggressiv und dreist. Und dann sind es auch noch so dermaßen viele. Und alle versuchen einem in die Nase oder in die Ohren zu fliegen. Das nervt dann doch schon dezent auf Dauer. Und leider kann man die Viecher auch nicht verscheuchen. Verscheucht man drei, kommen fünf Neue. Da wird die Besichtigung zur kleinen Tortur. Aber man freut sich dann umso mehr, wenn man wieder im Auto ist. 
Nach den 12 Aposteln machen wir direkt in dem Ort danach Halt. Wir gucken nach Campingplätzen, es gibt aber auf den ersten Blick nur einen für 71$. Da das logischerweise viel zu teuer ist, fragen wir noch ein wenig rum. Und schließlich kriegen wir die Info, dass hinter einem Sportplatz versteckt, sich noch ein sehr billiger Platz befindet. Und dieser hat sogar Duschen. Also fahren wir dort hin. 
Nach einer kurzen Besichtigung unsererseits, entschieden wir, dass 10$ pro Person für das Gebotene völlig in Ordnung sind. Denn es gab zusätzlich zu den Duschen auch noch Strom ;). Da aber sowieso noch keiner da war, bei dem wir hätten bezahlen können, sind wir erstmal noch zum Badestrand gefahren. Das ist auch der einzige wirkliche Badestrand auf der kompletten Great Ocean Road. An den anderen Stränden sind die Strömungen wohl zu heftig. 
Marcel und ich stürzten uns dann zwei mal in die Fluten, während Tim Tagebuch in einer Strandbar schrieb. Später sollten wir dann noch erfahren, dass er dabei noch ein kühles Blondes genossen hatte. Aber dafür hatten wir eine richtige Abkühlung. Und das Bier war wie zu erwarten auch nicht ganz billig. 
Im Gras liegend, entdecken wir zwei Mädels, die Marcel schon vorher in der Information der Stadt gesehen hatte. Wir fragen die beiden kurzerhand, wo sie denn schlafen werden. Und da stellt sich heraus, dass sie wohl auch auf den selben Campingplatz fahren wie wir. 
Danach erforschen wir dann ein bisschen den Ort. Auch auf der Suche nach Essen. Wie zu erwarten, halten Marcel und Tim natürlich auch Ausschau nach einem Laden, der Goon verkauft. Und den finden sie dann auch. Nachdem dieser Punkt dann schonmal geklärt war, sagen wir alle, dass wir nicht unbedingt etwas warmes zu Essen brauchen. Also laufen wir noch mal zum Supermarkt. Da kaufen wir dann ein paar Salamischeiben und einen Dip für 8$. Und natürlich kaufen Tim und Marcel auch ein Packet Goon. 
Dann geht es zum Campingplatz „einchecken“. Als wir mit dem Typ von der Rezeption sprechen, kommt uns gleich etwas komisch vor. Und siehe da, er ist ein Deutscher. Und die erkennt man natürlich an ihrem Akzent. Dann erzählt er uns ein bisschen was er dort so macht. Er ist wohl in dem Ort nur wegen dem Surfen. Denn ein paar Surfkumpels, die er kennengelernt hat, haben ihn bei sich aufgenommen. Und da einer der Typen genau diesen Job am Campingplatz macht, gerade aber in Melbourne Urlaub macht, konnte er übernehmen. Und auch sein Verdienst bei dem Job ist nicht so schlecht. Er arbeitet zwar nur zwei Stunden am Tag, kriegt dafür aber auch 25$ die Stunde. 
Wir bezahlen dann am Ende anstatt der 10$ pro Person, nur 10$ insgesamt. Nach dieser positiven Überraschung, richten wir uns auf dem Campingplatz ein. Ein wenig später kommen dann auch die Mädels. Bis auf die sind sonst nur zwei andere auf dem Platz.
Dann verspeisen wir unser Festmahl, welches wirklich wirklich gut war, gucken den Sonnenuntergang an, gehen dann später duschen und laden unsere Sachen. 
Wegen Kopfschmerzen mache ich mir einen ruhigen Abend, schreibe ein bisschen Blog und passe auf all die Elektronik auf, die an der Steckdose hängt. Währenddessen vernichten Marcel und Tim zusammen 4 Liter Goon. Dementsprechend lustig waren die beiden dann auch drauf als ich wiederkam...

Und hier gibts noch meeeehr Bilder:

Berge gabs auch mal


Rainforest












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